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Eisadler-Ladys feiern Einstand in den Spielbetrieb mit Sieg über die Lady-Dragons

Am Freitagabend gab es im Eissportzentrum Westfalen an der Dortmunder Strobelallee gleich mehrere Premieren gleichzeitig. Zum einen absolvierten die Frauenteams aus Dortmund und Herford ihr erstes Spiel, zum anderen bedeutete das, dass auch viele der Spielerinnen ebenfalls zum ersten Mal ein Spiel absolvieren. Das an sich ist bereits eine schöne Sache und zeigt, dass der Frauen-Eishockey-Sport weiter an Popularität gewinnt.  

Die anwesenden Zuschauer sollten ihren Besuch jedenfalls nicht bereuen, denn die kamen gleich mal 20 Tore geboten in einer Partie, in der die Eisadlerinnen von Trainer Jonas Eberl, den Lady Dragons hoffnungslos überlegen waren. Das ist keineswegs vorwurfsvoll gemeint, schließlich stehen auch die Herforderinnen erst ganz am Anfang. 

 

Bereits nach den ersten 20 Minuten war wohl jedem der Zuschauer bewusst, dass dieses Spiel an die Dortmunderinnen geht. Die Gastgeberinnen gingen mit einem 7:0 Vorsprung durch Tore von Celine Sophie Mette (4./ 14.), Daniela Will (5.), Celine Will (7./ 16.) und Luzie Reich (16./ 19.) in die erste Drittelpause. 

 

Im zweiten Spielabschnitt feierten auch die Drachenfrauen ihre Torpremiere durch Joy-Alexis Zehm. 

Aber die Dortmunderinnen waren im Fluss und schraubten die Toranzeige auf ihrer Seite der Tafel auf 13 hoch. Zu den Torschützinnen zählten dieses Mal erneut Celine Sophie Mette (26./ 34.) und Celine Will (31./ 36.), sowie Pia Wittenhofer (32./ 37.).

Beim Stand von 13:1 ging es für die beiden Mannschaften zum letzten Pausentee.

 

Nicole Altmeyer eröffnete nach einem Zuspiel von Wittenhofer in Minute 46 den Dortmunder Torreigen im letzten Spielabschnitt. 

Danach trafen abermals Celine Will (52.), Luzie Reich (54.), Pia Wittenhofer (56.) und Daniela Will (58.). Auch die Gäste aus Herford trafen in diesem Spielabschnitt noch einmal durch Verena Richter. 

 

Schlussendlich trennten sich Eisadlerinnen aus Dortmund und die Lady Dragons Herford mit 18:2 in einem Spiel, welches beiden Neulingen sicherlich reichlich Erfahrungen und Erkenntnisse lieferte. 

Für die kämpferischen Drachenfrauen heißt es jetzt dran bleiben und auf eine Saison 21/22 hinarbeiten. 

 

(Text: Eishockey in NRW / Bild: Lady Dragons Herford)

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