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"10 Minuten Eishockey spielen reichen nicht"

So drückt es der Aachener EC in seinem Rückblick auf das Spiel am Sonntag bei der 1b des EHC Troisdorf aus.

 

Nachdem die Grizzlies in den ersten Spielminuten durchaus vielversprechend starteten schien es ein wenig, als hätte die Mannen von Emanuel Beckford nach einem nicht verwandelten Penalty ein wenig der Schwung verlassen. 

Im folgenden Verlauf des ersten Spielabschnittes liefen die Troisdorfer Gastgeber dem Aachener EC auf 3:0 davon. 

 

Aachens Trainer wählte scheinbar die richtigen Worte in der Kabine, denn Abschnitt 2 lief, gemessen am ersten Drittel bedeutend besser für das Team vom Tivoli. Nach insgesamt 40 absolvierten Minuten trennten sich die beiden Bezirksligisten nach dem zweiten Spielabschnitt mit 1:1, bzw. 4:1 gesamt.

 

Nach einer Umstellung der Reihen auf Aachener Seite lief es offensiv dann noch besser. Die Aachener konnten im letzten Spielabschnitt noch 4 Tore erzielen, gewannen die Partie aber dennoch nicht. Insbesondere der vielen Strafzeiten wegen kassierte der AEC nämlich zugleich 4 Gegentreffer und unterlag der Dynamite 1b in der Folge mit 8:5.

 

(Text: Eishockey in NRW / Quelle: Aachener EC / Bild: Wolff-Sportpress)

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