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Schlangenalarm im Adlernest, Pinguine und Löwen starten in die Vorbereitung, Grizzlies wollen an gute Leistung anknüpfen

Die Vorbereitung nimmt größtenteils richtig Fahrt auf bei den Bezirks- und Regionalligisten Nordrhein-Westfalens. Das Wochenende hat also quasi wieder einen Sinn und man kann die gesammelten Corona-Überstunden abfeiern, denn aktuell wird nicht nur Eishockey gespielt, sondern es darf auch wieder zugesehen werden, natürlich alles im Rahmen des jeweiligen Hygienekonzeptes. Was das für die gastgebenden Standort am Wochenende bedeutet erkläre ich später. 

 

 

Um das Eishockey-Wochenende einzuläuten reisen die Dinslakener Kobras am Freitagabend zur Dortmunder Strobelallee, wo die Giftschlangen auf die Eisadler treffen. Es ist das Vorbereitungsrückspiel der vergangenen Woche, wo sich bereits beide Teams in einer guten Frühform präsentierten. Insbesondere der Dortmunder Neu-Regionalligist zeigte bereits, dass man mit den alteingesessenen Regionalligisten auf Augenhöhe agieren kann, auch wenn die Partie in der Overtime an den Gastgeber ging. (Hier geht es zur Spielzusammenfassung)

Das Spiel machte jedenfalls Lust auf mehr und dieses Mehr bekommen wir am Freitag um 20:00 Uhr im Eissportzentrum an der Strobelallee.

Bis auf Dominick Spazier, der sich noch nach einer Operation erholt und Nils Cleven, der schulisch eingespannt ist, kann Kobras-Coach Milan Vanek auf seinen  gesamten Kader zurückgreifen inklusive Dennis Appelhans. Der 28jährige Stürmer, der letzten Freitag berufsbedingt fehlte, hatte mit einem Punkteschnitt von 1,1 Scoringpunkten in der letzten Saison großen Anteil am erfolgreichen Verlauf der Spielzeit. 

EAD-Übungsleiter Waldemar Banaszak kann ebenfalls auf sein gesamtes Team zurückgreifen (Stand Donnerstag) und somit dürfen wir hier wieder von einem spannenden Eishockeyabend ausgehen.

Tickets könnt Ihr HIER buchen!

Insgesamt sind 600 Teilnehmer inklusive aller Spieler, Staff, etc. zugelassen. Ihr Hygienekonzept haben die Eisadler anschaulich im Bild Rechts dargestellt. (vergrößern)

Zeitgleich zum Spiel der Dortmunder Eisadler gegen die Dinslakener Kobras steht im Troisdorfer Icedome das bereits dritte Testspiel der EHC Dynamite an. Nach zwei recht unterschiedlichen Spielen gegen das DNL-Team der Füchse Duisburg mit einem 2:1 Erfolg und einer 1:4 Niederlage, laden die Troisdorfer am Freitagabend den Ligakonkurrenten aus Neuss zum Kräftemessen. 

Für den Neusser EV ist es nach dem Ausfall des Spiels gegen die Bulldogs Lüttich der Start in fünf straffe Vorbereitungswochen mit 9 Partien. 

Nach den ersten drei Trainingseinheiten auf eigenem Eis stehen für NEV-Trainer Sebastian Geisler die Ergebnisse zunächst nicht im Vordergrund: „Die Stimmung im Team ist gut, wir freuen uns, dass es endlich wieder losgeht. Die Ergebnisse stehen in der Vorbereitung nicht im Vordergrund, ich möchte einiges ausprobieren und bin gespannt, inwiefern die Mannschaft die geplante Spielweise bereits umsetzen kann“, so der Trainer.

Verzichten muss Geisler dabei aber noch auf die Kanadische Neuverpflichtung Jesse Healy, der Mitte Oktober in Neuss erwartet wird.

 

Für die Besucher im Troisdorfer Icedome sieht das Hygienekonzept wie folgt aus:

 

  • Es wird ausschließlich eine Abendkasse für dieses Spiel geben. Weitere Tickets ausser für die Partie können dort nicht erworben werden.
  • Die Abendkasse öffnet ca. eine Stunde vor Spielbeginn, also gegen 19:00 Uhr.
  • Die Zuschaueranzahl ist auf 300 begrenzt.
  • Die Eissporthalle darf ausschließlich mit Mund-/ Nasenmaske und unter Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50 Meter betreten werden.
  • Direkt nach dem Eintritt gilt es die Hände zu desinfizieren.
  • Im Foyer stellt der EHC Formulare, wie auch QR-Codes bereit um Eure Daten einzutragen. Dies ist verpflichtend.
  • Die Plätze sind gemäß den Markierungen einzunehmen.

Keine 24 Stunden später geht es für die Neusser Löwen weiter zum letztjährigen Landesliga-Vize-Meister nach Wiehl. 

Für den Gastgeber ist es das erste von aktuell fünf vereinbarten Vorbereitungsspielen. 

 

Auch die Pinguine haben selbstverständlich ein Hygienekonzept für Ihre Heimspiele:

 

  • Der Einlass in die Eissporthalle ist, bei Spielen der ersten Mannschaft, nur mit vorher erworbenem Ticket möglich.
  • Die Tickets werden über einen Ticketshop online erworben. Hier werden alle nötigen Daten der Zuschauer im Vorfeld erfasst. Ohne den vorherigen Erwerb des Tickets ist kein Einlass möglich. Zu den Tickets der Penguins geht es HIER
  • Die Zuschauerzahl ist auf 300 Personen begrenzt.
  • Bei Spielen der weiteren Mannschaften (1b. / Nachwuchs / Damen) werden die Daten der Zuschauer zwecks Nachverfolgung vor Ort erfasst. Auch hier liegt die Obergrenze der Zuschauer bei 300 Personen.
  • Spieler und Offizielle werden über den Spielbericht erfasst
  • Der Zugang und das Verlassen der Sportstätte wird in Zeitkorridoren erfolgen, um ein Aufeinandertreffen mit Besuchern der Eislaufzeit zu verhindern (Einlass Seiteneingang).
  • Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte mit Symptomen einer Atemwegsinfektion dürfen keinen Zutritt zur Eissporthalle haben; Ausnahmen bei Beschäftigten sind nach ärztlicher Abklärung möglich (keine COVID-19-Erkrankung)
  • Besucherinnen und Besucher müssen sich nach Betreten der Eissporthalle die Hände desinfizieren (Bereitstellung von Desinfektionsmitteln mind. „begrenzt viruzid“).
  • Auf nicht kontaktfreie Begrüßungsrituale (Händeschütteln etc.) ist zu verzichten.
  • Im gesamten Gebäude gilt Maskenpflicht (ausgenommen beim Verzehr von Speisen und Getränken im Außenbereich Tribüne).
  • Sollte jemand eine ärztlich bestätigte Maskenbefreiung haben, so wendet er sich bitte vor Eintritt in die Eishalle an einen Mitarbeiter des Ordnungsdienstes. Er wird dann nach Vorlage des Attests zur Kasse und im Anschluss zu seinem Platz geführt.
  • Beim Einlass und im gesamten Gebäude ist ein Mindestabstand von 1,5 m (Markierung Boden) Augenmaß 2 m zu beachten.
  • Stehplätze und der Aufenthalt im Hallenbereich, ausgenommen der Tribüne, ist untersagt.
  • Jeder Zuschauer hat seinen vorgegebenen Platz zu nutzen (beim sitzenden Zustand ist kein Mindestabstand notwendig, die Maskenpflicht bleibt aber weiter bestehen!!!).
  • Das verlassen des zugewiesenen nummerierten Sitzplatzes ist nur in den Drittelpausen oder für einen Gang zur Toilette möglich.
  • Die sanitären Anlagen können mit max. 2 Personen genutzt werden.
  • Speisen und Getränke können an den vorgegebenen Ausgabestellen erworben werden. Hier sind die ausgeschilderten Angaben (Abstand & Maskenpflicht / Regeln etc.) zu beachten.
  • Nach dem Spiel ist die Sportstätte zügig im Zeitkorridor zu verlassen.
  • Es ist der Seitenausgang zu nutzen.
  • Der Aufenthalt nach dem Spiel ist in der Sportstätte untersagt.
  • Der Gastronomiebereich im Außenbereich der Eissporthalle darf weiter genutzt werden.
  • Jeglicher Körperkontakt mit anderen Personen (Auseinandersetzungen, Prügeleien etc.) führen zum Hausverbot / zur Anzeige durch den Betreiber.
  • Die Mitarbeitenden werden in die vorgenannten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allg. Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“ etc.) eingewiesen. Besucherinnen und Besucher werden durch Hinweisschilder, Aushänge usw. über die einzuhaltenden Regeln informiert.
  • Dem Personal ist Folge zu leisten.

Zum Abschluss des Wochenendes am Sonntag reisen die Aachener Grizzlies dann zu Ihrem dritten Test. Dieses Mal geht es für die Mannschaft von Emanuel Beckford in den Troisdorfer Icedome, wo man auf den Ligakonkurrenten, der 1b des EHC Troisdorf trifft. 

Die Aachener verkauften sich in Ihrem Spiel am vergangenen Sonntag gegen die U20 der Duisburger Fuchse durchaus ansehnlich und werden auf dieser Leistung aufbauen wollen.

In der vorangegangenen Bezirksligasaison konnten beide Teams je einen Sieg auf fremden Eis gegeneinander verbuchen.

 

Das Hygienekonzept des EHC Troisdorf bleibt bestehen, wie bei den Spielen der Alphas. Der Eintritt ist kostenfrei und da die Partie bereits zu einer familienfreundlichen Zeit um 18 Uhr beginnt erwägt der Eine oder Andere vielleicht einen kleinen Sonntagsausflug ;)

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