· 

Gewohnter Modus in den Frauenligen

In der letzten Woche gab der Eishockeyverband Nordrhein Westfalen did geplante Ligenstruktur bekannt. Während bei den Männern zukünftig nur noch in der Regionalliga West und der Bezirksliga NRW, die Landesliga ist in der kommenden Saison Geschichte, in einem neuen Gruppensystem gespielt wird, geht es in den Frauenligen im EHV gewohnt weiter. Auch in der neuen Spielzeit wird in 3 Ligen, der 2. Liga Nord, der Landesliga und der Bezirksliga gespielt. 

Nachdem die Kölner Haie früh bekannt gaben, den sportlich aufgestiegenen Damen den Weg in die Bundesliga zu ermöglichen konnte die 1b der Haie direkt in die 2. Liga Nord nachrücken. 

Somit werden auch die Dinslaken Kobras am Spielbetrieb der höchsten Frauen-Eishockeyliga in Nordrhein Westfalen teilnehmen anstelle der abgestiegenen Ratinger Ice Aliens, die in der Landesliga antreten. Dort treffen die Aliens unter anderem auf Bezirksligaaufsteiger Wiehl. 

In der Bezirksliga wird es in der kommenden Saison ein Teilnehmerfeld von 6 Teams statt 7 Teams geben. Neu dabei werden die Damen der Eisadler Dortmund sein.

Wie wird gespielt?

Die Bezirksligamannschaften spielen voraussichtlich in einer Doppelrunde den Meister aus. Dieser erhält dann die Möglichkeit in die Landesliga aufzusteigen. 

Auch die Teams der Landesliga messen sich jeweils in einet Doppelrunde, nach welcher der Letztplatzierte in die Bezirksliga absteigt und der Erstplatzierte das Aufstiegsrecht für die 2. Liga Nord erhält. 

In Nordrhein Westfalens höchster Frauenspielklasse kämpfen die Mannschaften in einer Einfachrunde um die Meisterschaft. Der Sieger erhält wie gewöhnt die Möglichkeit des Aufstieges in die vom DEB geführte Frauenbundesliga, sofern eine Bewerbung dafür erfolgt. Das Tabellenschlusslicht hingegen geht entsprechend in die Landesliga. 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0