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Wiehler Sieg in Bergisch Gladbach zu keiner Zeit gefährdet

Nach der knappen 6:5-Niederlage beim Neusser EV mussten die Wiehler Penguins am Freitag erneut auswärts antreten. Dieses Mal ging die Reise zu den RealStars nach Bergisch Gladbach, die sich zwar teuer verkauften, aber am Ende den Wiehler Sieg nie wirklich gefährden konnten. 3:6 hieß es nach 60 Minuten für die Pinguine von Trainer Wolfgang Göbel.

Und die Bergisch Gladbacher gingen auch nach knapp 10 Minuten durch ein Tor von Sebastian Schmitz zunächst in Front. 

3 Minuten später glich Nils Pleiß bereits für die Wiehler aus und sorgte damit für den 1:1 Pausenstand nach den ersten 20 Minuten.

Im mittleren Drittel schraubten Stefan Streser (28.) und Philip Felföldy (35.) den Spielstand für die Wiehler auf 1:3. 

Nach dem letzten Seitenwechsel besorgten Lennart Pniewski (41.) und Yannik Beste (42.) innerhalb von 2 Minuten die Vorentscheidung für die Penguins. 

Zwar verkürzte der ESV Bergisch Gladbach in der 50. Minute noch einmal auf 2:5, doch Maximilian Deutzmann stellte in Minute 57 den 4-Tore-Vorsprung noch einmal her, ehe Marius Hornig auf Seiten der Realstars in der letzten Minute zum 3:6 Endstand traf.

Text: Chris Rausching - Eishockey in NRW / Foto: Markus Kellen - Icehockey Fever)
Text: Chris Rausching - Eishockey in NRW / Foto: Markus Kellen - Icehockey Fever)

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