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Landesliga WarmUp 10.01.20 - 12.01.20

ESV Bergisch Gladbach kann großen Schritt in Richtung Aufstiegsrunden gehen

 

Innerhalb von 18 Stunden müssen die RealStars aus Bergisch Gladbach am kommenden Wochenende gleich zwei Mal aufs Eis und dabei könnte die Mannschaft von Andreas Lupzig einen großen Schritt in Richtung Aufstiegsrunden machen. 

Am Freitag erwartet der ESV das Tabellenschlusslicht aus Moers in der Eissportarena Bergisch Gladbach. Zwar konnten die Black Tigers Moers am letzten Wochenende ihren ersten Saisonsieg einfahren, während sich die Bergisch Gladbacher im Derby gegen Troisdorf mit 3:6 geschlagen geben mussten, dennoch dürften die Rollen in diesem Spiel klar verteilt sein. Immerhin gilt es für die RealStars die Konkurrenz aus Solingen und Grefrath weiter auf Abstand zu halten im Kampf und den letzten Platz in der Aufstiegsrunde.

Bereits am nächsten Nachmittag geht die Mission Aufstiegsrunde für das Lupzig-Team weiter. Am Essener Westbahnhof empfängt die Zweitvertretung der Moskitos Essen die RealStars. Auch die Essener hinterließen zuletzt einen guten Eindruck in ihren Spielen und werden sich sicher nicht kampflos beugen, wenn auch das Hinspiel mit 13:1 an die RealStars ging.

 

(Text: C. Rausching Eishockey in NRW)

Troisdorf kann wichtiger Faktor in der Meisterschaftsentscheidung werden

 

Eigentlich geht es für die Troisdorfer Dynamitenur noch darum sich auf die anstehende Aufstiegsrunde vorzubereiten, denn nach dem 3:6 Derby-Sieg in Bergisch Gladbach am vergangenem Wochenende nimmt die Mannschaft von Trainer Daniel Walther definitiv daran teil. Auf der anderen Seite kann der EHC aber nicht mehr um die Landesligameisterschaft in seinem letzten Hauptrundenspiel mitspielen, kann aber in der Partie gegen die Dortmunder Eisadler ein entscheidender Faktor für den Meisterschaftskampf zwischen Dortmund und Wiehl werden. 

Denn sollten die Dortmunder zum ersten Mal in dieser Spielzeit verlieren und keinen Punkt holen, wäre die Meisterschaft wieder komplett offen zwischen den Penguins und den Eisadlern. Das weiß auch Dortmunds Coach Waldemar Banaszak: „Wir wissen was auf dem Spiel steht und wir haben Respekt vor der Troisdorfer Mannschaft, aber wir haben nichts zu verschenken. Die Fehler aus dem knappen Heimsieg gegen Grefrath haben wir besprochen, und uns im Training konzentriert auf Troisdorf vorbereitet. Ich erwarte von meinen Jungs vollen Einsatz und dass jeder seine Aufgaben konsequent erfüllt. Wir haben die Meisterschaft immer noch in unserer eigenen Hand und dementsprechend werden wir auch auftreten.“

Bereits das Hinspiel an der heimischen Strobelallee konnten die Eisadler erst im Penalty für sich entscheiden.

 

(Text: C.Rausching Eishockey in NRW)

Wiehl nach vier Wochen wieder in der Pflicht

 

Auch der Konkurrent der Dortmunder Eisadler, die Wiehler Penguins stehen nach vierwöchiger Abstinenz wieder auf dem Eis. Im Heimspiel gegen die Black Tigers aus Moers geht es für die Mannen von Trainer Wolfgang Göbel vor allem darum die bisher unbesiegten Eisadler weiter unter Druck zu setzen um am Ende doch noch die Landesligameisterschaft zu verteidigen.

 

(Text: C. Rausching Shockers in NRW)

Raptors und Phoenix hoffen auf Schützenhilfe aus Moers und Essen

 

Sowohl die Raptors vom EC Bergisch Land, als auch die Grefrath Phoenix könnte mit einem Sieg am Sonntag gegen ihre Gegner, ECB empfängt die Moskitos 1b und die GEG erwartet die Neusser 1b, die Chance auf die Aufstiegsrundenteilnahme wahren. Neben den eigenen Punkten müssen beide Teams aber auch darauf hoffen, dass der ESV Bergisch Gladbach punkte am Freitag oder Samstag lässt, da die Chance auf den letzten Aufstiegsrundenplatz andernfalls nur noch maximal theoretischer Natur wäre. 

Die Raptors aus Solingen treffen zudem in ihrem letzten Hauptrundenspiel in der kommenden Woche im direkten Vergleich auf die RealStars Bergisch Gladbach. Es könnte also ein echtes Endspiel um den letzten verbliebenen Aufstiegsrundenplatz werden.

 

(Text: C. Rausching EIshockey in NRW / Foto: Gerd Gisbertz Grefrather EG)

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