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Ice Aliens ohne Punkte, Trotz starker 40 Minuten

Hätte ein Spiel doch nur 40 Minuten werden sich einige Ratinger am Sonntagabend gedacht haben. Denn wäre das der Fall hätte die Ice Aliens gleich 3 Punkte vom Letztjahresfinalisten aus Hamm entführt. Am Ende wurde es trotz starker Leistung kein Punkt. 

 

Der Spielbeginn war überraschend defensiv geprägt. Sowohl die Ratinger, als auch das Team aus Hamm wollte keinesfalls eine schnelle Rückstand riskieren. Der erste und einzige Treffer im ersten Drittel fiel schließlich nach 11 Minuten für die Ice Aliens durch Tim Brazda.

Der zweite Spielabschnitt hatte noch gar nicht richtig begonnen, als es erneut im Kasten von Sebastian May klingelte. Alexander Brinkmann erhöhte nach nur 32 Sekunden auf 0:2 für die Ratinger Gäste. 

Doch die Eisbären wachte plötzlich auch und lieferten nur eine MInute später eine Antwort in Form des Anschlusstreffers durch Oliver Kraft.

Dabei blieb es auch bis zur letzten Pause und würde ein Spiel nur 40 Minuten dauern, damit hätte wohl niemand gerechnet. Nun dauert ein Spiel im Eishockey aber nun einmal 20 Minuten länger und Eisbären-Trainer Ralf Hoja schien seine Mannschaft in der Kabine wachgerüttelt zu haben. 

Zunächst gelang Kevin Orendorz der Ausgleich in der 43. Spielminute, ehe Kevin Thau die Gastgeber in der 48. Minute in einem Powerplay in Front brachte. 

Felix Zerbe im Ratinger Tor, kam kaum mehr zum Luft holen und letztlich setzte abermals Orendorz den berühmten Deckel auf die Partie. 

Die Eisbären gewinnen nach 2 schwachen Dritteln mit 4:2 gegen die Ratinger Ice Aliens, die zwar eine tolle Leistung abriefen, aber am Ende dennoch leer ausgingen.

 

(Foto: Ratinger Ice Aliens)

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