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Phoenix verliert voerst Anschluss an die Aufstiegsrundenplätze

Es war von vornherein keine leichte Aufgabe, die sich die Grefrather EG am Samstag gegen die Wiehler Penguins stellen musste. 
Doch der überraschend schlechte Saisonstart sorgte dafür, dass die Feuervögel bereits jetzt jeden Punkt brauchen würden um nicht vorerst den Anschluss an die angepeilten Aufstiegsrundenplätze zu verlieren. 

Und es sah nach dem ersten Drittel zunächst so aus, als könnte die GEG für eine Überraschung gegen den Titelfavoriten aus Wiehl sorgen.
Nach 20 Minuten ging es  für die beiden Teams durch die Treffer von Gerrit Ackers auf Grefrather Seite (16.) und Niels Pniewski auf Wiehler Seite (18.) mit einem 1:1 in die Pause.

Doch bereits im zweiten Abschnitt begannen die Gäste ihre spielerischen Stärken mehr und mehr auszuspielen. 
In der Konsequenz sorgten Stefan Streser (31.) und Lennart Pniewski (32.) für die zwischenzeitige 1:3 Führung des Landesliga-Tabellenführers.
In der 33. Minute konnte das Team von Karel Lang noch einmal auf 2:3 durch Antonius Schut anschließen, ehe Philipp Schumacher nach 38. Minuten mit seinem 2:4 für Wiehl dieVorentscheidungeinleitete. 

Bis zum Ende des Spiels verdoppelte sich das Ergebnis dann nochmal. 
Zunächst sorgten Philip Felföldy (42.) und Samuel Nohl (45.) für das zwischenzeitige 2:6 der Gäste.
Das 3:6 für die Grefrather EG durch Sascha Schmetz (48.) diente lediglich eher der Schadensbegrenzung.
Doch die Wiehler Gäste nahmen auch zum Ende den Speed nicht raus und setzten noch das 3:7 und das 3:8 durch Philipp Büermann (51.) und Stefan Streser (55.) drauf.
Den Schlusspunkt setzte dann erneut Antonius Schut auf Seiten der Feuervögel zim 4:8 Endstand.

Die Penguins marschieren weiter, während die Grefrather zunächst den Anschluss an die Aufstiegsrundenplätze verlieren.

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