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Ice Dragons überrollen Kobras

Zu Beginn der Woche waren nicht nur die Verantwortlichen des Herforder EV geschockt, als die Eishalle im kleinen Felde vorübergehend von den Stadtwerken Herford geschlossen wurde.

Ab Donnerstag gab es aber dann glücklicherweise die Entwarnung, so dass der HEV wieder aufs Eis konnte und auch das Spiel am Freitag stattfinden konnte. 
Klar war, dass das Team von Jeff Job gegen die Dinslakener Kobras die nächsten 3 Punkte für die Mission Titelverteidigung einfahren wollte, doch insbesondere gegen die vermeintlich stärkeren Gegner wusste das Team von Milan Vanek bisher zu überzeugen.

Ihren Anspruch unterstrichen die Ice Dragons auch gleich von Beginn an und überrannten die Kobras förmlich.

Zuerst packte Florian Böhm einen Doppelpack aus (7.  und 10.), ehe Jörn Weikamp es ihm gleich tat (11. und 12.) und den Herforder EV den 4:0 Pausenstand nach 20 Minuten bescherte.

Zwar gelang Martin Benes kurz nach dem ersten Seitenwechsel in der 22. Spielminute das 4:1 nach Zuspiel von Hüsken und Parker, doch die Offensive des HEV war zu effektiv. Treffer von Hutt (24.), Linnenbrügger (32.) und Berezovs (34.) sorgten für das zwischenzeitige 7:1, ehe Benedikt Hüsken (38.) noch vor der zweiten Pause das 7:2 für die Dinslakener von Trainer Milan Vanek markierte.

Im letzten Abschnitt war dann ein wenig die Luft raus.

Die Kobras wussten, dass sie hier nichts mehr holen können und die Ice Dragons schalteten entsprechend einen Gang zurück.
Fabian Staudt erzielte in der 48. Spielminute mit seinem 8:2 den letzten Herforder Treffer an diesem Abend und Henrik Müller traf nach 56 Minuten zum 8:3 Endstand auf Dinslakener Seite.

Der Herforder EV festigt damit Platz 2 in der Tabelle und bleibt 2 Punkte vor den Eisbären aus Hamm, sowie 7 Punkte hinter Spitzenreiter Diez.

 

Tore: 1:0 Florian Böhm (7.), 2:0 Florian Böhm (10.), 3:0 Jörn Weikamp (11.), 4:0 Jörn Weikamp (12.), 4:1 Martin Benes (22.), 5:1 Killian Hutt (24.), 6:1 Jan Linnenbrügger (32.), 7:1 Gleb Berezovs (34.), 7:2 Benedikt Hüsken (38.), 8:2 Fabian Staudt (48.), 8:3 Henrik Müller (56.)

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