· 

Neusser EV hadert mit der eigenen Chancenverwertung und verliert am Ende knapp

Hätte, wenn und wäre! Man muss schon fast sagen, leider ist Eishockey kein Konjunktiv. Oder, wie es Kobras Chefcoach Milan Vanek nach der Partie der Dinslakener gegen den Neusser EV formulierte: „Die waren brutal gut, wir brutal schlecht, wir haben die drei Punkte!“

 

Und diese kurze Zusammenfassung beschreibt das Spiel sehr treffend. Die Löwen aus Neuss fanden besser ins Spiel und übernahmen nach und nach die Spielführubg, nur ein Tor wollte einfach nicht fallen.
Dann kam die 50. Spielminute und das Team von Daniel Benske ging tatsächlich in der Schlangengrube durch den Treffer von Maximilian Bleyer mit 0:1 in Front.
Trotz einiger Möglichkeiten, bauten die Löwen die Führung aber nicht aus. 
Die Kobras hingegen nutzten ihre Chancen in der Schlussphase konsequenter und drehten durch Tore von Heffler (55.), Baum (59.) und Parker (ebenfalls 59.) das Spiel auf links.
Zwar gelang Bleyer mit seinem zweiten Treffer noch der Anschluss, aber die Zeit reichte nicht mehr und so verliert der NEV wiederholt knapp und behält damit die rote Laterne.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Folgt uns


Links