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Spannung bis zum Ende - EHC und Kobras hadern mit der Effizienz

Mit einer denkbar knappen 3:2 Niederlage für die Dinslakener Kobras ging das Eishockey-Wochenende am Sonntag zu Ende. 

Für das Dinslakener Team von Cheftrainer Milan Vanek begann der Sonntag von vornherein nicht grad verheißungsvoll: Zuerst verspätete sich die Abfahrt des Teams um ca. 1 Stunde, anschließend schlängelten sich die Giftschlangen durch nicht enden wollende Staus. 
Mit entsprechender Verspätung ging es dann aufs Neuwieder Eis. 
Insbesondere in der Anfangsphase bestimmten die gastgebenden Bären das Geschehen und die Führung für den EHC durch Stephan Fröhlich somit die logische Konsequenz.
Danach konnte das Dinslakener Team sich etwas Luft verschaffen und grade als es so aussah, als würde jeden Moment der Ausgleich fallen, traf Schahab Aminikia zum 2:0 für die Bären in der 19. Spielminute.
Nach dem Seitenwechsel dominierten zwar die Hausherren, wussten ihre zahlreichen Möglichkeiten nicht Konsequent genug zu nutzen und so sahen die 580 Zuschauer im Wiehler Icehouse, wie Martin Benes (31:13) mit seinem Anschlusstreffer für die Kobras das einzige Tor im Mittelabschnitt erzielte.
In letzten Drittel waren beide Mannschaften wieder nah beieinander und es hätte durchaus auch der Ausgleich fallen können. 
Jedoch versenkte Jeff Smith in der 48. Spielminute die Scheibe zum entscheidenden 3:1 für die Hausherren. 
Trotz aller Bemühungen der Dinslakener Truppe reichte der späte Anschlusstreffer 8 Sekunden vor Schluss durch Philipp Heffler nicht mehr um noch einmal in die Nähe des Ausgleiches zu kommen. 
„Wir sind etwas schlampig mit unseren Chancen umgegangen und dann war es nach dem Anschlusstreffer (im zweiten Drittel) wieder ein ganz enges Spiel, in dem wir im letzten Drittel noch einmal kämpfen mussten, damit wir uns nicht den ersten Ausrutscher leisten“, so EHC-Coach Billigmann nach der Partie. 
(Foto: EHC Neuwied)

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