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RegioWest-Meister verliert für den guten Zweck

Auch in Herford wurde am Dienstagabend Eishockey gespielt. Der Herforder EV empfing zu seinem dritten Test die Hannover Indians. 

 

In diesem Spiel ging es aber nicht nur darum sich weiter auf die kommende Spielzeit vorzubereiten. Die Partie wurde gleichzeitig für den guten Zweck ausgetragen. Sämtliche Einnahme des Spiels gehen an Unfallopfer und deren Familien. Trauriger Anlass war Tod des Herforder Spielers Alexander Seel, der im Juni bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen war. 

 

527 Zuschauer fanden am Dienstag den Weg in die Eishalle „Im kleinen Felde“ in Herford um nicht nur die Teams, sondern auch die Charity-Aktion zu unterstützen.

 

Und die sahen ein engagiertes Spiel beider Teams. Der erste Abschnitt gestaltete sich durchaus eng. In der letzten Spielminute des ersten Drittels ließ Jan Linnenbrügger den Gastgeber zunächst jubeln. Mit 1:0 für den Herforder EV ging es in die erste Pause.

 

Nach dem Pausentee konnten die Gäste aus der Oberliga die Oberhand gewinnen. Bosas, Bacek und Pohanka brachten die Hannveraner in der zweiten Periode mit ihren Treffern mit 1:3 in Front.

 

Zwar ging der Meister aus Herford weiter couragiert heran, konnte aber letztlich das Spiel nicht mehr zu seinen Gunsten drehen. 

Die Tore von Bosas und Weyrauch markierten letztlich den 1:5 Endstand für das Team der Hannover Indians. 

 

Die Ice Dragons verlieren damit ihr drittes Testspiel in Folge.

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